Blog Münsterblick

 
Unseren Blog senden wir Ihnen aus dem, wie wir finden, schönsten Raum unserer Akademie. Dieser Raum heißt »Münsterblick«. Von dort aus hat man einen weiten Blick, über das sommerliche Treiben im Stadtgarten, die Stadt und weit über sie hinaus. Der so wunderbar offen und leicht gestaltete Turm des Freiburger Münsters bietet in dieser Weite dabei einen Orientierungspunkt. Der Blick nach außen, sozusagen über den Kirchturm hinaus, ist Aufgabe und Auftrag der Katholischen Akademie. Deshalb nennen wir unseren neuen BLOG Münsterblick.

Mit dem Blog eröffnen wir für Sie und mit Ihnen einen virtuellen Raum: Um mit Ihnen über all die Themen zu sprechen, die uns in der Akademie bewegen. Der Blog ist zu allererst ein Dialog-, ein Gesprächs-Angebot. Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren!
 
 
  

Die neuesten Blogeinträge

Gen-veränderte Tiere: Fortschritt im Licht der Verantwortung

schwarz-weiß Zeichnung eines Mammuts
Die Schattenwölfe sind zurück, wann folgt das erste Mammut? Was nach Science-Fiction klingt, ist heute (fast) Realität: Mithilfe moderner Biotechnologie können Forschende das Erbgut von Tieren gezielt verändern. Die sogenannte Gen-Editierung ermöglicht es, Tiere krankheitsresistenter zu machen, ihr Wachstum zu steuern oder sogar längst ausgestorbene Arten „zurückzuholen”. Doch mit dieser Macht über das Leben stellt sich die zentrale Frage: Dürfen wir alles, was wir können?

2025 – Zuversicht. Für die Demokratie!

Kolumne „Denkanstöße“ (Folge 8) von Dr. Karsten Kreutzer
In diesem Blog teile ich Gedanken zu gesellschaftlichen und theologischen Fragen – Denkanstöße, die zum Nachdenken anregen sollen. Am Beginn des Jahres 2025 möchte ich dazu ermutigen, Zuversicht für unsere Demokratie zu bewahren und aktiv zur Stärkung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung beizutragen.

2024 – Schicksalsjahr unserer Demokratie?

Kolumne „Denkanstöße“ (Folge 7) von Dr. Karsten Kreutzer
An dieser Stelle unseres Blogs poste ich in unregelmäßigen Abständen eigene kurze Gedanken zu gesellschaftlichen und theologischen Fragen. Es sollen Denkanstöße sein, die zum Nachdenken, zu Zu-, aber auch zu Widerspruch anregen wollen. In dieser Folge möchte ich zu Beginn des Jahres 2024 anregen, den Verächterinnen und Verächtern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung entgegen zu treten.
  
  

Politik & Nachhaltigkeit

»Weihnachten auf Sparflamme«, so titelte die Tagesschau am 20. November 2022. Hintergrund für diese Überschrift war der gedimmte Lichterschmuck, die aus Kostengründen gestrichene Weihnachtsgans und der Rückgang im Einzelhandelsgeschäft. 70 % der Händler*innen schauen mit großer Sorge auf das Weihnachtsgeschäft. Viele Menschen wollen – und müssen auch – verzichten.
  

Ethik & Gesellschaft

Zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2021
Was macht ein Kinderhospizdienst? Und wie sieht der Alltag von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern eigentlich aus?
Fragen an Dr. Jochen Rentschler, Ortenau‐Klinikum:
Dr. Jochen Rentschler (52) ist leitender Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin des Ortenau-Klinikums Offenburg-Kehl und verantwortlich für die Palliativmedizin einschließlich der Offenburger Palliativstation. Der Palliativmediziner spricht im Interview über seine Motivation und was diese Arbeit besonders macht.
Interview mit Klinikseelsorger Andreas Pfeffer über seine Arbeit auf einer Palliativstation.
Um das vielfältige Engagement im Bereich der Palliative Care auf dem Gebiet der Erzdiözese sichtbarer zu machen, stellt die Initiative Palliative Care Forum Personen und ihre Arbeit aus Einrichtungen und Diensten, aus dem familiären Umfeld und im Ehrenamt  im Rahmen eines kurzen Interviews vor. Im etwa monatlichen Rhythmus werden diese Interviews auf der Homepage des Palliative Care Forums veröffentlicht, so dass nach und nach ein bunter Strauß des vielfältigen Engagements sichtbar wird. Den Auftakt macht Klinikseelsorger Andreas Pfeffer, der über seine Arbeit auf einer Palliativstation berichtet.   
Klinikseelsorge in Pandemie-Zeiten von Silke Winkler, Klinikseelsorgerin
Corona und die mit dem Virus einhergehenden Beschränkungen stellen die Welt auf den Kopf. Dies betrifft auch die Situation der Klinikseelsorgerinnen und -seelsorger. Im Lock-Down sind die langen Flure und Gänge im Krankenhaus leer, es ist ungewöhnlich still. Die geltenden Besuchsbeschränkungen verändern den Klinikalltag und damit auch den Berufsalltag der Seelsorgenden. Klinikseelsorge ist Nähe zu den Menschen. Sie hat den Anspruch, kranken Menschen und ihren Angehörigen in ihrer Not beizustehen und sie nicht alleine zu lassen.
Ein Gespräch mit Waltraud Kannen von der Initiative Stadt – Land – Demenz
Der 21. September ist Welt-Alzheimertag! Rund um dieses Datum finden deutschlandweit Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen aufmerksam zu machen. Auch die Katholische Akademie beteiligt sich seit einigen Jahren gemeinsam mit der Initiative Stadt – Land – Demenz, einem losen Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern im Bereich der Stadt Freiburg sowie der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald, um nicht nur, aber auch an diesem Tag Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt zu stellen. Corona hat im Jahr 2020 die Situation für Menschen mit Demenz oftmals verschärft. Verena Wetzstein von der Katholischen Akademie spricht darüber im Interview mit Waltraud Kannen, Geschäftsführerin der Sozialstation Südlicher Breisgau e. V. Beide engagieren sich gemeinsam mit anderen Institutionen bei Stadt – Land – Demenz.
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