Wer das Freiburger Münster durch die große Vorhalle betritt, sieht viele Figuren. Sie sind um 1300 entstanden und verweisen allesamt auf den kommenden Messias, der im Tympanon zu sehen ist: zunächst adventlich kommend, dann leidend und auferstehend, schließlich wiederkommend und flankiert von Posaunenengeln. Nicht anders ist auch Georg Friedrich Händels „Messiah“ (1741) aufgebaut, der am 20. Dezember 2025 im Konzerthaus Freiburg mit Vokalsolisten sowie dem Freiburger Bachchor und -orchester unter Leitung von Frank Markowitsch erklingen wird. Wir wagen dazu ein Experiment, indem wir den Blick auf ausgewählte Darstellungen am und im Freiburger Münster richten und das Ohr auf Händels Musik: Auf eine Einführung in die Musik des abendfüllenden Werkes im c-punkt Münsterforum folgt der Gang zu ausgewählten Messias-Aspekten im Münster. Bildkunst und Klangkunst sollen dabei in einen inspirierenden Dialog kommen.
Mitwirkende:
Dr. Mareike Hartmann (Theologie/Kunstgeschichte, Freiburg)
Prof. Frank Markowitsch (Künstlerischer Leiter Freiburger Bachchor)
Martin Müller (Historische Aufführungspraxis, Freiburg)
Mitwirkende:
Dr. Mareike Hartmann (Theologie/Kunstgeschichte, Freiburg)
Prof. Frank Markowitsch (Künstlerischer Leiter Freiburger Bachchor)
Martin Müller (Historische Aufführungspraxis, Freiburg)
Was Sie erwartet, erläutert Meinrad Walter im Kurzvideo.
Verlauf und Kosten entnehmen Sie bitte dem Programm:
DIE VERANSTALTUNG IST LEIDER AUSGEBUCHT!




