Aufregende Zeiten! Neue Formen, neue Besetzungen, neue Instrumente, eine neue Klangsprache – die zweite Hälfte des
18. Jahrhunderts ist auf nahezu allen Gebieten innovativ. Alles ist in Bewegung: Alte Strukturen werden aufgebrochen, neue Wege beschritten und mutige Experimente gewagt. Das Individuum mit seinen Gefühlen, Träumen, Sehnsüchten und Nöten rückt stärker in den Mittelpunkt und drückt sich persönlich aus. In Literatur und Musik werden neue Perspektiven eingenommen und es entsteht eine Vielfalt unterschiedlichster Stile: Empfindsamkeit, Anakreontik, Sturm und Drang …
18. Jahrhunderts ist auf nahezu allen Gebieten innovativ. Alles ist in Bewegung: Alte Strukturen werden aufgebrochen, neue Wege beschritten und mutige Experimente gewagt. Das Individuum mit seinen Gefühlen, Träumen, Sehnsüchten und Nöten rückt stärker in den Mittelpunkt und drückt sich persönlich aus. In Literatur und Musik werden neue Perspektiven eingenommen und es entsteht eine Vielfalt unterschiedlichster Stile: Empfindsamkeit, Anakreontik, Sturm und Drang …
Das Freiburger Ensemble „L’Art de la Modulation“ präsentiert diese neue alte oder alte neue Epoche – je nach Sichtweise – zusammen mit der Schauspielerin Jasmin Busch, die Texte jener Zeit lesen wird. Lassen Sie sich mitnehmen zu einem Wechselspiel von Worten und Musik, bei dem es erstaunliche Zusammenklänge zu entdecken gibt: Schobert und Rousseau, Carl Philipp Emanuel Bach und Klopstock, Benda und Kant, Johann Christoph Friedrich Bach und Lessing und andere mehr.
Rezitation:
Jasmin Busch (Schauspielerin, Staufen)
Jasmin Busch (Schauspielerin, Staufen)
Musik:
Ensemble „L’Art de la Modulation“
Eintritt frei – Pay after




