Nicht zuletzt die Diskussionen des Synodalen Weges haben gezeigt, dass die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Laien und dem »kirchlichen Leitungspersonal« grundsätzlich neu in den Blick genommen werden müssen, wenn Machtasymmetrien und Machtmissbrauch, Klerikalismus und Autoritarismus überwunden werden sollen. Auch der Prozess der Kirchenentwicklung im Erzbistum Freiburg verlangt einen neuen Blick auf die Mitwirkung der Laien, ihre aktive Mitbestimmung und Mitgestaltung auf allen Ebenen kirchlichen Handelns, von der Gemeinde bis zur Diözese – einschließlich der Organisation kirchlicher Finanzen.
Vielen Laien scheint bisher oft kaum präsent zu sein, welche Rechte und welche Verantwortung ihnen zukommen für Sendung und Auftrag der Kirche.
Mitwirkende u.a.:
Prof. Dr. Georg Bier (Kirchenrecht, Freiburg)
Erzbischof Stephan Burger (Freiburg)
Prof. Dr. Bernhard Emunds (Christliche Gesellschaftsethik, Frankfurt/M.)
Prof. Dr. Thomas Schüller (Kirchenrecht, Münster)
Prof. Dr. Johanna Rahner (Dogmatik/ Ökumenische Theologie, Tübingen)
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