Sa. 17.10.2020, 9.30 Uhr >>> Präsenzveranstaltung muss leider entfallen, wir führen die Veranstaltung online durch
Auf dem Weg zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen Baden-Württemberg, der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Erzdiözese Freiburg
Fr. 02.10.2020, 19.30 - ca. 20.30 Uhr Online-Veranstaltung
Online-Vortrag und Diskussion über die Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus - und über solidarische Alternativen dazu - mit Urlich Brand, Universität Wien
Eine Veranstaltung des Eine Welt Forums Freiburg e.V. und der Katholischen Akademie im Rahmen des Stadtjubiläums. Sie wird gefördert vom Katholischen Fonds und der Stadt Freiburg.
Seminartage für Ehrenamtliche in Pflege, Hospiz und Begleitung
Beide Seminartage am 2.10.2020 und 12.03.2021 sind ausgebucht!!! (Wartelisten werden geführt)
In Zusammenarbeit mit dem Geistlichen Zentrum St. Peter. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.
Was bedeutet es eigentlich, krank zu sein? Was bedeutet Sterben?
»Leben, Sterben, Deine Begegnung DAZWISCHEN« wird vom Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, in Kooperation mit der Hospizgruppe Freiburg e. V., dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald, dem Katholischen Jugendbüro im Dekanat Freiburg und der Katholischen Sozialstation Freiburg durchgeführt.
Sa. 26.09.2020, Die Veranstaltung muss leider in den Frühherbst 2021 verschoben werden
Zu den Gesprächs(un)kulturen in unserer Gesellschaft
Aktionstag in Zusammenarbeit mit dem Gäste- und Exerzitienhaus Maria Lindenberg, den Referaten Friedensbildung/pax christi sowie Frauen-Männer-Gender im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und der Ökumenischen Erwachsenenbildung Titisee-Neustadt e. V.
Mo. 14.09.2020 - Fr. 23.10.2020, Mo-Fr 8.30 - 18.15 Uhr und während unserer Veranstaltungen
Freiburg aus dem Blickwinkel St. Liobas
Ausstellung
in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Frömmigkeitsgeschichte und Kirchliche Landesgeschichte der Universität Freiburg, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Freiburg