
Was kann Kunst angesichts der Klimakrise bewirken?
Der Dokumentarfilm von Mathias Frick lässt Künstlerinnen und Künstler, die sich mit ökologischen Themen auseinandersetzen, zu Wort kommen – von Olafur Eliasson bis zu Stimmen aus dem globalen Süden. Gleichzeitig kommt darin die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Horn zu Wort, die auf faszinierende Weise über das Leben und Überleben im Anthropozän nachdenkt.
Dieser Film ist ein inspirierender Beitrag zur Rolle der zeitgenössischen Kunst als Ausdruck von Protest, Mittel der Aufklärung und Impuls für gesellschaftlichen Wandel. Seine Themen werden uns durch die Festivaltage begleiten.
Im Gespräch mit Josef Mackert beschreibt Mathias Frick die Entstehungsgeschichte dieses Films.
Mitwirkende:

Josef Mackert (Studienleiter, Katholische Akademie)
Wissenswertes zu den Mitwirkenden:
Beginn: 20.15 Uhr
Ort: Theater Freiburg, Kleines Haus.
Eintritt frei – Pay after
Weitere Informationen:




