Warum verfehlen wir das sogenannte 1,5 Grad-Ziel?
Vor 10 Jahren haben sich 195 Staaten darauf verpflichtet, den weltweiten Temperaturanstieg möglichst auf 1,5 Grad Celsius, auf jeden Fall aber auf deutlich unter 2 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu beschränken. 10 Jahre später beschäftigt uns der immer offensichtlicher werdende Befund, dass wir dieses Ziel verfehlen werden. Und das liegt nicht nur daran, dass die USA aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen und internationale Klimapolitik aktiv verhindern. Es liegt auch an falschen Entscheidungen, für die wir selbst verantwortlich sind.
In der dritten Folge unserer kleinen Serie wollen wir mit Expertinnen und Experten diskutieren, welche politischen und finanzpolitischen Reformen nötig wären, um den Anstieg der Erderwärmung zu verlangsamen, und um zu mehr Klimagerechtigkeit zu kommen.
Teil III der Reihe beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
Inwiefern wurden die in Paris beschlossenen Ziele bislang verfehlt?
Welche Regime/Ordnungen/Politiken arbeiten gegen das Erreichen der Ziele?
Welche politischen und finanzpolitischen Reformen wären nötig?
Mitwirkende:
Prof. Dr. Stefan C. Aykut (Mercator Stiftungsprofessor für Soziologie)
Christoph Bals (Geschäftsführender Vorstand Politik von Germanwatch)
Prof. Dr. Sabine Schlacke (Geschäftsführende Direktorin Institut für Energie-, Umwelt- und Seerecht IfEUS)
Gesprächsleitung: Christoph von Eichhorn (Redakteur Süddeutsche Zeitung)
Prof. Dr. Sabine Schlacke (Geschäftsführende Direktorin Institut für Energie-, Umwelt- und Seerecht IfEUS)
Gesprächsleitung: Christoph von Eichhorn (Redakteur Süddeutsche Zeitung)
Ort: Universität Freiburg, Aula
Beginn: 18.15 Uhr
Im Rahmen der verfügbaren Plätze ist der Eintritt frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Livestream ist am Veranstaltungstag über die Startseite der Homepage der Katholischen Akademie abrufbar. Es wird kein Link versendet.
Wissenswertes zu den Mitwirkenden: (die im Programm angekündigte Jennifer Morgan kann den Termin leider nicht wahrnehmen)
Programmflyer:
Bitte vormerken:
Donnerstag, 23. April 2026 // 16.15 Uhr //Aula der Universität Freiburg und im Livestream
Warum Klimagerechtigkeit eine Zukunftsfrage für alle ist
Wurde das Ziel der Klimagerechtigkeit seit Paris gestärkt?
Welche Dimensionen müssten Ausgleichsleistungen für Loss and Damage der ärmsten Länder annehmen?
Ist intergenerationelle Gerechtigkeit gegenüber der Zukunft überhaupt noch möglich?
Warum Klimagerechtigkeit eine Zukunftsfrage für alle ist
Wurde das Ziel der Klimagerechtigkeit seit Paris gestärkt?
Welche Dimensionen müssten Ausgleichsleistungen für Loss and Damage der ärmsten Länder annehmen?
Ist intergenerationelle Gerechtigkeit gegenüber der Zukunft überhaupt noch möglich?




