Von der Genesis zur Apokalypse - Ökotheologie im Anthropozän

Termin
Do. 30.01.2025, 19.30 Uhr >>> Präsenz
Gespräch im Rahmen der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ in Zusammenarbeit mit der Günther-Anders-Forschungsstelle der Universität Freiburg, dem Studium generale der Universität Freiburg, dem Theater Freiburg und den Freiburger Religionsgesprächen
Beschreibung
 
In ihrer traditionellen Orientierung an einem anthropozentrischen Weltverhältnis lief Theologie lange Gefahr, im Hinblick auf die ökologischen Herausforderungen eher als Teil des Problems denn als Teil der Lösung wahrgenommen zu werden. Das hat sich inzwischen vor allem durch die Suchbewegungen hin zu einer „Ökotheologie“ verändert. Eine wichtige Rolle spielt dabei die 2015 veröffentlichte Enzyklika „Laudato si‘“. Zehn Jahre nach ihrer Veröffentlichung ist die Welt mit einer beschleunigten Dynamik der (Selbst-)Zerstörung konfrontiert.
Welche Antworten haben Schöpfungstheologie und Ökotheologie auf diese dramatische Entwicklung und welche Inspirationen können sie denen geben, die sich in dieser Lage weder zynisch noch resignativ verhalten wollen?  
Das wollen wir am 30. Januar in einem Gespräch erörtern, das als Kooperation der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ mit den Freiburger Religionsgesprächen veranstaltet wird.
 
Mitwirkende:     
Christa Nickels (Publizistin (Publik Forum), Staatssekretärin a.D., Geilenkirchen)
Prof. Dr. Markus Vogt (Christliche Sozialethik, München)
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie und Philosophische
Anthropologie,Freiburg)
 
Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet im HS 1015, KG I Albert-Ludwigs Universität Freiburg statt.
 
Eintritt frei
Keine Anmeldung erforderlich. 
Diesmal findet keine Übertragung via Livestream statt.
 
 
Ansprechpartner*in
Veranstaltungsort
Universität Freiburg, Hörsaal 1015, KG I
Veranstalter
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Postfach 9 47
79009 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0
Telefax: 0761 31918-111