Viele haben das Gefühl, dass die Pandemie Ausdruck einer Zeitenwende ist.
Aber man ahnt mehr als man weiß.
Man will das Ich mit seinen Ängsten, etwas zu verpassen, nicht zu genügen und sich selbst zu verfehlen, überwinden und landet bei einem Wir, das manchen erst recht das Fürchten lehrt.
Solidarität statt Singularität und Verwundbarkeit statt Selbstwirksamkeit?
Heinz Bude fragt danach, »welche Zeit vor unseren Augen zu Ende gegangen ist, welche Zeit wir zu erwarten oder zu befürchten haben«.
Referent: Prof. Dr. Heinz Bude (Makrosoziologie, Kassel)
Studienleiter: Josef Mackert
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Die Teilnahme ist kostenfrei.