Der Historiker Philipp Ther hat an der Universität Wien das Forschungszentrum für die Geschichte von Transformationen gegründet und beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte der Transformationen nach 1989 und nach 1918.
Ganz aktuell stellt sich die Frage, ob die Corona-19-Pandemie das Ende der neoliberalen Transformation bedeutet. Philipp Ther wird in seinem Vortrag vor einem längeren historischen Hintergrund die Pandemie als einen globalen Systemwettbewerb interpretieren, den China und die USA längst ausgerufen haben und der für die EU und sämtliche liberale Demokratien eine große Herausforderung darstellt.
Referent: Prof. Dr. Philipp Ther (Osteuropäische Geschichte, Wien)
Studienleiter: Josef Mackert
Wir senden Ihnen dann den Zugangslink heute ab 17.30 Uhr per E-Mail zu.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
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