In seinem dreiteiligen Stück »Krieg« behandelt Rainald Goetz, der Büchnerpreisträger von 2015, keinen Krieg mit Panzern und Raketen, sondern die Schlachten, die in unserer Gesellschaft, in unseren Familien und in unserem Inneren toben. Eine sprachartistische Bestandsaufnahme der deutschen Gegenwart vor der Jahrtausendwende, vorgenommen von dem Historiker, Mediziner und Schriftsteller Rainald Goetz. Wie begegnet uns dieser Text heute? Wie verhalten sich seine Beobachtungen zu den neuen Erfahrungen seit dem Einbruch digitaler Welten? Im Theater Freiburg unternimmt der junge Regisseur Daniel Foerster eine Neubefragung.
(Spieldaten unter www.theater.freiburg.de)
Dr. Michael Billenkamp (Dramaturg, Theater Freiburg)
Dr. Bettina Schulte (Kulturredakteurin Badische Zeitung, Freiburg)
Prof. Dr. Werner Frick (Literaturwissenschaftler, Freiburg)
Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF.



