In Zusammenarbeit mit: Kulturamt der Stadt Freiburg, Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Centre Culturel Français Freiburg, Literaturhaus Freiburg, Kommunales Kino Freiburg, Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) Stuttgart, Kulturpolitische Gesellschaft, Pariser Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung, ARTE.
Die Katholische Akademie Freiburg veranstaltet im Rahmen der neugestalteten Freiburger Kulturgespräche erstmalig ein zweitägiges Symposium, in dessen Verlauf jeweils ein zukunftsweisender Vorschlag von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen diskutiert wird. 2018 werden dies die Thesen der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot sein, die dem überall beklagten »Demokratiedefizit« der Europäischen Union mit einer politischen Utopie begegnet: In ihrem Buch »Warum Europa eine Republik werden muss!« entwirft die Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems und Gründerin des »European Democracy Lab« Berlin einen Vorschlag zur Lösung der Europäischen Krise. Die Diskussion soll überprüfen, ob er gedanklich stringent, verfassungsrechtlich stichhaltig und europapolitisch umsetzbar ist. Studierende verschiedenster Fachrichtungen werden dieses Symposium begleiten und seine Ergebnisse am Ende kritisch kommentieren.
Die Teilnehmerzahl für diese Zukunftswerkstatt ist begrenzt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind alle Plätze vergeben. Wir nehmen aber die Namen von interessierten Menschen auf und können möglicherweise bis zum 20.4.18 noch weitere Teilnehmer zulassen und entsprechend benachrichtigen.



