Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat uns Menschen die eigene Verletzlichkeit verdeutlicht. Dabei ist Verletzlichkeit nicht nur ein Merkmal von Menschen in prekären Situationen, sondern sie gehört zu jedem Menschen: Niemand ist davor gefeit, jederzeit mit einem Unglück, einer Krankheit oder dem drohenden Tod konfrontiert zu werden.
Aus ethischer Sicht resultiert aus dieser Verletzlichkeit die Angewiesenheit auf andere - und damit die Verpflichtung für uns, andere nicht alleine zu lassen. Engagierte in Hospiz und Palliative Care wissen grundsätzlich um diese Verletzlichkeit und Angewiesenheit des Menschen. Was aber ergibt sich aus dieser Einsicht konkret für unser Handeln?
Mitwirkende:
Ulrich Lilie (Pfarrer, Theologischer Vorstand der Graf Recke Stiftung, ehemaliger Präsident der Diakonie Deutschland, Berlin)
Anne Simmler (Koordinatorin Hospiz- und Palliativnetzwerk Landkreis Emmendingen)
Veranstaltungsort: Evangelisches Karl-Höfflin-Gemeindehaus, Hauptstr. 120, 79211 Denzlingen
Tagungsbeitrag: € 75 (incl. Mittagessen)
Das detaillierte Tagungsprogramm/Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF.
Anmeldungen mit den notwendigen Informationen (siehe PDF) bitte direkt an