Spiritualität bildet die vierte Säule des Total-Pain-Konzeptes, das Hospizarbeit und Palliative Care ihrem Handeln zugrunde legen.
Insbesondere Ehrenamtliche verbringen viel Zeit mit Betroffenen und sind mit ihrer Spiritualität in Resonanz. In den vergangenen Jahren ist das Thema im Kontext von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer vielfältig erarbeitet worden.
Kernfragen sind dabei:
Was ist Spiritualität überhaupt?
Wie äußert sie sich?
Ist Spiritualität dasselbe wie Religiosität?
Und hat das eine Bedeutung für die Begleitung?
Mit Spiritual Care ist in der Konsequenz der Begleitungsansatz gemeint, Menschen mit ihrer je eigenen Ausrichtung hinsichtlich Spiritualität bzw. Religiosität zu begleiten. Im Blick ist, welche Bedürfnisse und Nöte, Hoffnungen und Ressourcen dieser eine Mensch hat. Wie kann vor diesem Hintergrund Begleitung gelingen?
Fragen und Grundannahmen wie diesen geht das Seminar auf die Spur und lässt dabei eigene Ansichten und Erfahrungen nicht außer Acht.
Zielgruppe Die Seminartage richten sich an alle, die sich ehrenamtlich in Pflegeheimen, Krankenhäusern, ambulanten Diensten, Hospizeinrichtungen, u. ä. in der Begleitung sterbender Menschen und deren Angehörigen engagieren.
Refentin:
Dr. Margit Gratz
Leitung:
Dr. Verena Wetzstein
Ekkehart Bechinger
>>> Das Seminar ist ausgebucht.
>>> Hier gibt es die Möglichkeit zur Anmeldung für die Warteliste. >>> Anmeldung für die Warteliste bis zum 30. September 2022 möglich.
Es gelten die AGB des Geistlichen Zentrums St. Peter.
Kosten:
Gesamtkosten: 191,00 € (inklusive Tagungsgebühr, Verpflegung und Übernachtung im EZ mit Dusche/WC)
bzw.: 179,00 € (bei Übernachtung im EZ mit Waschbecken)