Übers Sterben sprechen wir selten. Oder zumindest meist nicht gerne. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Weil wir uns dann der Tatsache stellen müssten, dass wir alle sterben werden. Früher oder später. Doch übers Sterben müssen wir sprechen. Weil nur so gewährleistet ist, dass wir eine Kultur von Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft
weiter befördern. Verschiedene Zugänge, literarisch, nachdenklich und bisweilen kritisch eröffnen an den Abenden »Sterben geht uns alle an« jeweils ein Forum, das Positionen einnimmt, das Gespräch sucht und Auseinandersetzungen ermöglichen möchte.
Das Thema und die Mitwirkenden werden aktuell über unsere Homepage und das Einzelprogramm bekannt gegeben.
Verlauf und Kosten werden mit Erscheinen des Einzelprogramms bekannt gegeben.
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