Übers Sterben sprechen wir selten. Oder zumindest meist nicht gerne, auch nicht in Zeiten von Corona. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Weil wir uns dann der Tatsache stellen müssten, dass wir alle sterben werden. Früher oder später. Doch übers Sterben müssen wir sprechen. Weil nur so gewährleistet ist, dass wir eine Kultur von Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft weiter befördern. Verschiedene Zugänge, literarisch, nachdenklich und bisweilen kritisch eröffnen an den Abenden »Sterben geht uns alle an« jeweils ein Forum, das Positionen einnimmt, das Gespräch sucht und Auseinandersetzungen
ermöglichen möchte.
Referentin bzw. Referent und Thema werden aktuell über unsere Homepage und das Einzelprogramm bekannt gegeben.
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