Begleitung ihrem Handeln zugrunde legen. In den vergangenen Jahren ist das Thema im Kontext von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer vielfältig erarbeitet worden. Kernfragen sind dabei: Was ist Spiritualität überhaupt? Wie äußert sie sich bei Patientinnen und Patienten? Ist Spiritualität dasselbe wie Religiosität? Was bedeutet das für die Begleitung, insbesondere für die Begleitung von Menschen, die sich selbst nicht als spirituell oder religiös bezeichnen?
Palliative Care als ganzheitlicher Ansatz der Sorge um sterbende Menschen legt ihrem Begleitungsansatz zugrunde, dass sie alle Menschen im Blick hat unabhängig von ihrer Herkunft, Nation, Kultur, Weltanschauung – und eben auch unabhängig von
ihrer Religion.
Mit Spiritual Care ist der Begleitungsansatz gemeint, Menschen mit ihrer je eigenen Ausrichtung
hinsichtlich Spiritualität bzw. Religiosität zu begleiten. Im Blick ist, welche Bedürfnisse und Nöte,
Hoffnungen und Ressourcen dieser eine Mensch hat. Wie kann vor diesem Hintergrund Begleitung gelingen?
Diese und weitere Fragen werden am 2. Oktober 2020 und am 12. März 2021 in beiden Seminartagen behandelt. Beide Tage sind getrennt oder als Einheit buchbar. Eingeladen sind alle ehrenamtlich für schwerstkranke und sterbende Menschen Engagierten – in Pflege, Hospiz und Begleitung.
Referentin: Dr. Margit Gratz (Leitung des Hospizes St. Martin, Stuttgart)
Leitung: Ekkehart Bechinger (Geistliches Zentrums St. Peter)
Dr. Verena Wetzstein (Katholische Akademie) Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.
Beide Seminartage am 2.10.2020 und 12.03.2021 sind ausgebucht!!! (Wartelisten werden geführt)
Hier geht es zur ANMELDUNG (Warteliste)
Veranstaltungsort: Geistliches Zentrum St. Peter, Klosterhof 2, 79271 St. Peter




