Übers Sterben sprechen wir selten. Oder zumindest meist nicht gerne. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Weil wir uns dann der Tatsache stellen müssten, dass wir alle sterben werden. Früher oder später. Doch übers Sterben müssen wir sprechen. Weil nur so gewährleistet ist, dass wir einer Kultur von Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft weiter zur Durchsetzung verhelfen.
Verschiedene Zugänge, literarisch, nachdenklich und bisweilen kritisch eröffnen an den Abenden »Sterben geht uns alle an« jeweils ein Forum, das Positionen einnimmt, das Gespräch sucht und Auseinandersetzungen ermöglichen möchte.
Nähere Informationen werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn am 27. Mai 2020 auf unserer Homepage veröffentlicht.