Im Kontext der Betreuung und Begleitung von Menschen am Lebensende werden Angehörige, Seelsorgende, Pflegende und Ärztinnen und Ärzte täglich durch das Leiden von Patientinnen und Patienten herausgefordert. Es braucht Stellungnahme und Umgang, wenn Patientinnen und Patienten um Hilfe bitten in ihrem individuellen Leiden.
»Was kann Halt geben, wenn es (fast) nicht mehr auszuhalten ist?« Wie zeigt sich existentielles Leiden, welcher Dimension wäre es zuzuordnen – und wie kann eine Auseinandersetzung für sich selbst und für Angehörige oder Patientinnen und Patienten gelingen?
Mitwirkende:
Dr. Stefan Dinges (Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Wien)
Manuela Straub (Sinnzentrierte Beratung, Wien)



