Der Traum von der ewigen Jugend ist so alt wie die Menschheit selbst. Milliarden von Forschungsgeldern fließen in lebensverlängernde Maßnahmen, der Tod ist in den Augen der sogenannten Langlebigkeits-
Forschenden ein zu überwindendes Hindernis.
Traditionelle Lebensentwürfe wie Ausbildung, Karriere und Ruhestand müssen möglicherweise überdacht und angepasst werden.
Wie lange wollen wir eigentlich leben und zu welchen Kosten? Was bedeutet Altern überhaupt? Wie können wir heute schon zufriedener älter werden? Fehlt uns das Bewusstsein der Endlichkeit?
Diese und weitere Fragen werden in einer interdisziplinären Podiumsdiskussion aus Sicht der Biologie/Medizin, der Alternsforschung und der Theologie erörtert.
Mitwirkende:
Prof. Klaus Baumann (Theologie, Universität Freiburg)
Prof. Ines Himmelsbach (Soziale Gerontologie, KH Freiburg)
Dr. Ina Huppertz (Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln)