Authentisch und nah an den Menschen, dokumentieren seine Bilder erstmals den Zeitabschnitt zwischen der Intervention am Hindukusch Ende 2001 bis unmittelbar vor der Rückkehr der Taliban im August 2021 und dem Abzug des Westens. Seine Bilder vermögen, visuelle und emotionale Wissenslücken zu füllen, und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungsarbeit über eine kulturell reiche, aber in unserem Diskurs oft als rückständig und fanatisch diskriminierte Gesellschaft. Die Ausstellung macht seine Erlebnisse vor Ort sichtbar, auch um dieses zunehmend „vergessene“ Land in Erinnerung zu rufen. Dabei geben die oft ungewöhnlichen fotografischen Perspektiven Afghanistan und seinen Menschen ein Gesicht – zwischen humanitärem Leid und neuer Hoffnung, menschlicher Wärme und Visionen.
im Gespräch:
Martin Gerner (Fotograf/Autor, Köln)
moderiert von
Telemach Wiesinger (Fotograf/Filmemacher)
Eintritt frei
>>> Zur Anmeldung
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Martin Gerner (Fotograf/Autor, Köln)
moderiert von
Telemach Wiesinger (Fotograf/Filmemacher)
Eintritt frei
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