Gewalt gegenüber Frauen ist keine Ausnahme, sondern ein alltägliches Phänomen, unter dem Frauen auf der ganzen Welt extrem zu leiden haben. Laut UNO erfährt jede dritte Frau Gewalt und wird geschlagen oder sexuell missbraucht, was schwerwiegende physische und psychische Folgen für ihre Gesundheit und Sexualität nach sich zieht. Die v. a. strukturellen Gründe hierfür sind vielfältig, und gerade deshalb ist es so notwendig, über sie aufzuklären, sie sichtbar zu machen, um ein Umdenken und Handeln zu provozieren.
Die Sozialethikerin Elke Mack setzt sich seit vielen Jahren für diese Aufklärung ein und geht in ihren Untersuchungen und Forschungen aus soziologischer, kultureller sowie ethischer Perspektive der Frage nach Gewalt gegen Frauen nach. Mit ihrem Referat und der anschließenden Diskussion möchte sie dazu beitragen, dass Verwundungen gegenüber Frauen als leidvolles Problem, als Verletzung von Menschenrechten erkannt werden, die nicht hinzunehmen sind, sondern die wir gemeinsam verhindern können.
Referentin:
Prof. Dr. Elke Mack (Christliche Sozialwissenschaft und Sozialethik, Erfurt)
Der Eintritt ist frei!
>>> Zur Anmeldung.
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