»Ein Museum ist kein Ort für tote Gegenstände und tote Menschen. Es ist ein Ort, an dem durch Geschichte den Lebenden geholfen wird, über die Gegenwart nachzudenken«, so formulierte es die israelische Soziologin Eva Illouz im Juni 2019. Sie fragt damit nicht nur nach der heutigen Rolle von Museen, sondern ebenso nach den Möglichkeiten von Kunst, Geschichtsbilder und Erinnerungen in aktuellen Kontexten zu gestalten.
Im Rahmen dieser Debatte wird der Vortrag auf künstlerische Archiv-Zugänge und Verfahren im Umgang mit visuellen Dokumenten eingehen. Wie verändert die künstlerische Arbeit das aufgefundene Material, um auf eigene Weise Erinnerungen und Geschichten aufzuspüren und wachzuhalten? Welche neuen Bilder und Geschichten können aus dem Zusammentreffen von Archiv-Materialien und ihrer künstlerischen Interpretation entstehen?
Im Anschluss an ihren Beitrag wird die Referentin im Gespräch mit der Künstlerin Ulrike Weiss konkret die Wechselwirkungen von Kunst, Bild und Dokument ausloten und anhand der aktuellen Ausstellung beispielhaft aufzeigen, wie sich die Arbeit mit Archiv-Materialien im Bereich der Kunst gestalten kann.
Im Rahmen dieser Debatte wird der Vortrag auf künstlerische Archiv-Zugänge und Verfahren im Umgang mit visuellen Dokumenten eingehen. Wie verändert die künstlerische Arbeit das aufgefundene Material, um auf eigene Weise Erinnerungen und Geschichten aufzuspüren und wachzuhalten? Welche neuen Bilder und Geschichten können aus dem Zusammentreffen von Archiv-Materialien und ihrer künstlerischen Interpretation entstehen?
Im Anschluss an ihren Beitrag wird die Referentin im Gespräch mit der Künstlerin Ulrike Weiss konkret die Wechselwirkungen von Kunst, Bild und Dokument ausloten und anhand der aktuellen Ausstellung beispielhaft aufzeigen, wie sich die Arbeit mit Archiv-Materialien im Bereich der Kunst gestalten kann.
Dr. Sarah Dornhof (Kulturwissenschaftlerin, Berlin/Paris)
Ulrike Weiss (Künstlerin, Freiburg)
Ulrike Weiss (Künstlerin, Freiburg)



