„Mehr erwarten Sie nicht nach dem Tod?“ So fragt Marie Luise Kaschnitz in ihrem Gedicht „Ein Leben nach dem Tod“. Ihre Antwort: „Weniger nicht“ – als die im Leben erfahrene Liebe. Im Schaffen vieler Literat*innen lassen sich Auferstehungsbilder entdecken. Dabei geht es in Poesie und Literatur zuallererst
um Erfahrungen von konkreten Menschen mitten im Leben, die mit Auferstehungsmetaphern umschrieben werden.
um Erfahrungen von konkreten Menschen mitten im Leben, die mit Auferstehungsmetaphern umschrieben werden.
Theologische und literarische Auferstehungsbilder sind höchst unterschiedlich und doch berühren sie sich in der Tiefenschicht, können durchaus in derselben Hoffnung gründen. Dies zeigt in einer „Theologischen Soirée zur Passionszeit“ der emeritierte Würzburger Pastoraltheologe Erich Garhammer. Das Gespräch zwischen Theologie und Literatur „auf Augenhöhe“ – so auch ein Titel seiner zahlreichen einschlägigen Publikationen – ist ihm sein ganzes akademisches Leben lang ein Herzensanliegen.
Referent: Prof. Dr. Erich Garhammer (Pastoraltheologie, Würzburg)
>>> Eintritt 8,- € / 4,- € ermäßigt




