1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – ein Grund zum Feiern!
Termin
Mo. 15.11.2021, 20.00 Uhr >>> Die Veranstaltung muss leider verschoben werden
Gespräch und Diskussion in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Freiburg e. V.
Beschreibung
Im Gespräch zwischen jüdischen und nichtjüdischen Menschen in Deutschland wird der Holocaust
immer eine Rolle spielen. Im Festjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« soll jedoch
nicht nur zurückgeblickt, sondern auch gefeiert werden. Der oft so schwierigen und tragischen
Vergangenheit gilt es, Positives gegenüberzustellen, die Erinnerung zu bewahren und gleichzeitig
in die Zukunft zu schauen. Vor allem geht es darum, aus jüdischer und nicht-jüdischer Perspektive
aufzuzeigen, wo trotz aller Brüche und Abbrüche die deutsche Gegenwartskultur von den Beiträgen
jüdischer Persönlichkeiten geprägt ist und welche Zukunftsperspektiven darin liegen – wie Michael
Blume und Barbara Traub in ihrem jüngst erschienen gemeinsamen Gesprächsband zeigen
(»Wenn nicht wir, wer dann? Ein Gespräch nach 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland«, Patmos Verlag, Ostfildern).
immer eine Rolle spielen. Im Festjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« soll jedoch
nicht nur zurückgeblickt, sondern auch gefeiert werden. Der oft so schwierigen und tragischen
Vergangenheit gilt es, Positives gegenüberzustellen, die Erinnerung zu bewahren und gleichzeitig
in die Zukunft zu schauen. Vor allem geht es darum, aus jüdischer und nicht-jüdischer Perspektive
aufzuzeigen, wo trotz aller Brüche und Abbrüche die deutsche Gegenwartskultur von den Beiträgen
jüdischer Persönlichkeiten geprägt ist und welche Zukunftsperspektiven darin liegen – wie Michael
Blume und Barbara Traub in ihrem jüngst erschienen gemeinsamen Gesprächsband zeigen
(»Wenn nicht wir, wer dann? Ein Gespräch nach 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland«, Patmos Verlag, Ostfildern).
Mitwirkende:
Dr. Michael Blume (Religionswissenschaftler und Antisemitismusbeauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg)
Prof. Barbara Traub (Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und Mitglied im Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland)
Dr. Michael Blume (Religionswissenschaftler und Antisemitismusbeauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg)
Prof. Barbara Traub (Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und Mitglied im Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland)
Ansprechpartner
- Alexander FoitzikStudienleiter
- Ulrike HägeleSekretariat Öffentlichkeitsarbeit & Tagungssekretariat
Veranstaltungsort
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Veranstalter
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Postfach 9 47
79009 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0
Telefax: 0761 31918-111



