Für die jüdische Seite ist die Beschäftigung mit dem Juden Jesus Ausdruck einer neuen Freiheit und eines neuen Selbstbewusstseins. Diese Annäherung an Jesus aus jüdischer Sicht stellt fundamentale Anfragen an das Selbstverständnis christlicher Theologie. In jedem Fall aber kann die »Heimholung des Juden Jesus« christlich glaubende Menschen motivieren, neu über Jesus und seine Bedeutung nachzudenken. Denn seine jüdische Herkunft war kein kultureller Zufall, sondern ist Teil des christlichen Verständnisses von Heilsgeschichte.
Mitwirkende:
Prof. Dr. Walter Homolka (Jüdische Religionsphilosophie und Interreligiöser Dialog, Potsdam)
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie, Freiburg)
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Die Teilnahme ist kostenfrei.