Juden, Muslime, Christen – wechselseitig verunsichert?

Vom Zusammenleben in einer religiös pluralen Gesellschaft
Termin
Mi. 05.12.2018, 19:00
Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für den Christlich-Jüdischen Dialog im Erzbistum Freiburg
Beschreibung
Deutschland wird auch religiös immer pluraler. Nehmen damit auch Spannungen und Konflikte zwischen den Religionsgemeinschaften zu? Menschen jüdischen Glaubens sorgen sich, dass der in Deutschland nicht nur in rechtsextremen Kreisen vorhandene Antisemitismus durch muslimische Zuwanderer weiter ansteigt. Einige Christinnen und Christen sorgen sich vor einer »Islamisierung« der Gesellschaft. Und viele Muslime hierzulande leiden unter einem Feindbild Islam; auch die Zahl islamfeindlicher Übergriffe hat zugenommen. Wie lässt sich ein gutes Zusammenleben der Religionen angesichts solcher wechselseitigen Verunsicherungen gestalten?
 
Ayse Almila Akca (Islamwissenschaft, Freiburg)
Prof. Dr. Matthias Jestaedt (Öffentliches Recht und  Rechtstheorie, Freiburg)
Dr. Ulrike Offenberg (Rabbinerin, Hameln)
 

Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.

 

Ansprechpartner
Veranstaltungsort
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Wintererstr. 1
79104 Freiburg
Veranstalter
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Postfach 9 47
79009 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0
Telefax: 0761 31918-111