Am 9. Oktober vor 600 Jahren ordnete das Konzil von Konstanz im Dekret »Frequens« die »häufige Feier von Generalkonzilien« an. Diese vom Konzil als verbindlich angesehene Festlegung sollte dazu beitragen, »das Deformierte zu reformieren« und Irrtümer, Häresien und Schismen »auszurotten«. Der Jahrestag des Konzilsdekretes und das Reformationsgeschehen 100 Jahre später geben Anlass, grundsätzlich zu fragen: Wie findet man in der Kirche zur Wahrheit? Wie organisiert und wie strukturiert man die Suche danach? Was können die beiden großen Kirchen in Deutschland im Blick auf synodale Strukturen und Prozesse voneinander und von anderen lernen? Wie stellt sich Papst Franziskus Synodalität in der katholischen Kirche vor?
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