Mit einer Demenz-Diagnose ändert sich das Leben von Betroffenen und deren Angehörigen oft weitreichend. Das Zwischenmenschliche verändert sich in oft unbekannter Weise.
Was bedeutet eine demenzielle Erkrankung für Partnerschaften und familiäre Beziehungen?
Auf diese und ähnliche Fragen richtet sich der Blick an diesem zweiten Abend der Reihe „Demenz". Dabei geht es um alle Konstellationen und Dynamiken, die zu einer Liebes- und Pflegebeziehung hinzukommen, sowie um die Veränderungen in Familienbeziehungen.
Die Veranstaltung findet mit Dolmetschung in Gebärdensprache (DGS) statt.
Referentin:
Antje Koehler (Fachreferentin, Lehrbeauftragte und Coach „Demenzsensible Kirchen & Kommunen", Köln)
Das detaillierte Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem PDF.
Kosten: Eintritt frei
Kosten: Eintritt frei
>>> Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Achtung! Menschen, die Gebärdensprache benötigen, bitte anmelden bis 3. März!
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, bitten wir Kurzentschlossene um Anmeldung bis spätestens 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn.





