Sehen und Angesehen-Werden, das sind zwei Grundkonstanten unseres menschlichen Lebens. Unser Sehsinn ermöglicht es uns, anderes und andere visuell wahrzunehmen. Zudem findet das Ich erst im Angesicht eines Gegenübers – eines „Du” – zu sich selbst. In seinen fotografischen Werken denkt der Künstler Lidong Zhao über das Sehen nach und darüber, inwiefern Sprache die Wahrnehmung und damit auch unser Sehen prägt. Seine Arbeiten werden in der aktuellen Ausstellung „Über Sehen“ in der Katholischen Akademie präsentiert und sollen im Rahmen des ART-Gottesdienstes näher in den Blick genommen werden. Anhand ausgewählter Werke dieser Ausstellung wollen wir uns dem „Sehen“ nähern. Wir laden herzlich dazu ein, über das Sehen nachzudenken
und durch die Kunst in Fotografie, Musik und Texten dem auf die Spur zu kommen, was das Sehen für unser Leben bedeutet.
und durch die Kunst in Fotografie, Musik und Texten dem auf die Spur zu kommen, was das Sehen für unser Leben bedeutet.
Musik:
Eva Henke (Klarinette, Freiburg)
Eva Henke (Klarinette, Freiburg)




