Nur wenige Phänomene sind so gut geeignet zu veranschaulichen, was mit dem Begriff „Anthropozän“ bezeichnet wird, wie die persistenten Chemikalien, die unter dem Kürzel PFAS (Per- und poly-fluorierte Alkyl-Substanzen) erfasst werden. Sie haben neben vielen praktischen Vorteilen die Eigenschaft, dass sie sich in der Natur nicht mehr abbauen, sondern im Gegenteil anreichern und immer weiter ausbreiten. Die damit verbundenen Gefahren für Menschen und Natur sind erheblich. Zusätzlich beschäftigen wir uns in dieser Veranstaltung mit den Risiken, die mit dem weltweiten Einsatz von Antibiotika verbunden sind. Sie stehen stellvertretend für viele Medikamente, die zu medizinischer Untersuchung und Heilung eingesetzt werden. Aber ihr Eintrag in die Natur zeitigt Nebenwirkungen, die am Ende auch uns Menschen gefährden.
Mitwirkende:
Bitte beachten Sie:
Veranstaltungsort : Universität Freiburg , Max-Kade-Auditorium Bertoldstrasse 17, Eingang von der Brunnenstrasse
Eintritt: kostenfrei
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Weitere Informationen zur Reihe: Leben im Anthropozän entnehmen Sie bitte der pdf: