In den ersten Worten der Bibel weht der Geist am Anfang der Welt über den Urwassern. Die damit aufgeworfene theologische Frage ist für uns heute mehr denn je von Interesse. Sind die Spuren des göttlichen Geistes in der Natur, in ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Unverständlichkeit auffindbar? Der Vortrag konfrontiert die biblische Schöpfungstheologie mit heutigen Fragestellungen der Anwesenheit oder Abwesenheit Gottes in unserer Welt.
Referent:
Prof. Dr. Jörg Lauster (Evangelische Dogmatik, Religionsphilosophie und Ökumene, München)
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