Unsere liberale und plurale, demokratisch-rechtsstaatlich verfasste Gesellschaft ist gefährdet. Das gesellschaftliche Gespräch, die politische Meinungsbildung und der Interessenausgleich werden bedroht durch extremistische Positionen, durch Ausgrenzung und Diskriminierung, durch Fehlinformation oder gar Verschwörungstheorien. Das zeigt sich gerade wieder während der Corona-Krise. Umgekehrt zeigt sich ebenso deutlich: »Einfach mit einander reden« hilft, überwindet Grenzen und Barrieren. Darüber sich auszutauschen laden wir ein: kirchliche und andere zivilgesellschaftliche Gruppen, Verbände und Institutionen, die sich engagieren, beispielsweise in der Jugendarbeit oder für Flüchtlinge und Migranten, in friedensethischen oder ökologischen Themen.
Referentin: Aylin Kortel (Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt/M.)
Verlauf und Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF: