Eine gemeinsame Veranstaltung von:
Gedenkstättenverbund südlicher Oberrhein
Landeszentrale für politische Bildung
Colloquium politicum der Universität Freiburg und
Katholische Akademie Freiburg
Der Umgang mit der Vergangenheit ist in Deutschland schwieriger als in den meisten anderen Staaten Europas. Nach langen politischen Kontroversen ist die Erinnerung an die Schrecken der NS-Zeit und an die Ermordung der europäischen Juden inzwischen jedoch zur konstitutiven Grundlage für das Selbstverständnis der Bundesrepublik geworden. Zugleich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten eine andere, vielleicht eine neue Erinnerungskultur innerhalb der deutschen Nachkriegsdemokratie etabliert. Sie ist sowohl in die großen Präsentation des Bundes eingegangen, wie auch in die Arbeit der lokalen und regionalen Gedenkstätten. Wie kann Erinnerungskultur in der Medien- und Einwanderungsgesellschaft zukünftig aussehen?
Das detaillierte Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem PDF.
Eintritt frei, keine Anmeldung möglich.



