Die Hospizbewegung hat im Laufe ihrer Geschichte dazu beigetragen, dass palliative Versorgung in den medizinischen Systemen verankert ist. Der Begriff der »Palliative Care« bündelt die beiden Stränge Hospiz und Palliativ-medizin: Die Sorge um den sterbenden Menschen bedeutet eine ganzheitliche Sorge, die sowohl medizinische Bedürfnisse stillt als auch die spirituellen, pflegerischen und anthropologischen Sehnsüchte der Menschen in den Blick nimmt. These des zweiten Hospiz- und Palliativ-kongresses ist es, dass dieser Sorge-Gedanke als Grundhaltung anderen Menschen gegenüber, wenn er in die Gesellschaft hinein diffundiert, diese verändern wird.
Prof. Dr. Gerhild Becker (Palliativmedizin, Freiburg)
Prof. Dr. Dr. h. c. Heiner Bielefeldt (Politische Wissenschaft, Erlangen)
Andrea Fischer (Bundesgesundheitsministerin a. D., Berlin)
Andreas Gottschalk (Südwestrundfunk, Biberach)
Gerda Graf (Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V., Düren)
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus (Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V., Berlin)
Prof. Mag. Dr. Andreas Heller M. A. (Palliative Care/Organisationsethik, Wien/Klagenfurt)
Bettina Limperg (Bundesgerichtshof, Karlsruhe)
Prof. Dr. Norbert Schmacke (Public Health und Pflegeforschung IPP, Bremen)
und weitere Referenten
Anmeldung:
Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V., Geschäftsstelle,
Gartenstr. 40, 74321 Bietigheim-Bissingen
http://hpvbw.de/kongress/anmeldung
Programm zur Veranstaltung:
http://hpvbw.de/kongress



