Was alle monotheistischen Religionen verbindet, ist das Bekenntnis an den einen Gott.
»Höre, Israel, der Herr, unser Gott ist einzig«, rezitieren unsere jüdischen Geschwister. »Es gibt keinen Gott außer Allah« ist das Bekenntnis der Muslime. Wir Christen bekennen uns zu Gott, der »dreifaltig einer« ist und sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart. Im interreligiösen Dialog, der an Bedeutung zunimmt, ist der Glaube an den dreieinen Gott oft eine Störung, weil sich Juden und Muslime mit diesem Bekenntnis schwer tun. Auch Christinnen und Christen kommen in Erklärungsnot, wenn sie verdeutlichen sollen, welche Bedeutung das Bekenntnis zum dreieinen Gott für den eigenen Glauben hat. Dieses Bekenntnis muss nicht unbedingt eine Störung des Gespräches zwischen den drei abrahamitischen Religionen darstellen. Vor allem muss es nicht dezent verschwiegen werden. Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.




