Technische Pläne sind ein Beweis dafür, dass der Mensch seine Umgebung gestalten und formen möchte. Die restaurierten und mit Tusche bearbeiteten Bau- oder auch Schaltpläne geben einen architektonischen Raum vor, der durch die narrativen, teils surrealen Handzeichnungen neu belebt wird. Diese breiten sich aus, nisten sich in den vorgefundenen Räumen ein und deuten sie um. So entsteht eine Synergie zwischen konkreter Vorgabe und freier Schöpfung, die eine andere Realität des Raumes zeigt.
Einführung: Anton Bauhofer (Erzbischöfliches Bauamt, Freiburg)
Dr. Volker Adolphs (Kunstmuseum, Bonn)
Eröffnung: Donnerstag, 17. September 2015, 20.00 Uhr
Dauer: 18. September – 02. Dezember 2015