Die jungen christlichen Gemeinden des ersten Jahrhunderts waren im damaligen Griechenland und in Kleinasien ebenso wie in der Welthauptstadt Rom mit einer wahrlich bunten Mischung von Religionen, Kulten, Weltanschauungen und sozialen Schichtungen konfrontiert. Mit ihnen können wir uns einem gefüllten Begriff von »Toleranz« nähern, der sich deutlich abhebt von dem, was heute oft »Relativismus« genannt wird.
Ohne den eigenen und klar benannten Standpunkt zu verleugnen, können sich Christen Andersdenkenden und -glaubenden vorbehaltlos zuwenden, weil sie von der Liebe Gottes zu allen Menschen als einem Grunddatum ihres Glaubens überzeugt sind.
Sie sind herzlich eingeladen, fragend, hörend, mitredend
am Gesprächskreis teilzunehmen.
Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.



