
Aus der Sklaverei in die Freiheit

Der Gedanke der Freiheit lässt sich – einmal gedacht – nicht mehr aufhalten. Nicht nur der Auszug aus Ägypten zeigt an, wie Israel seine Geschichte mit JHWH als Heilsgeschichte deutet: Das Gottesvolk erfährt seinen Gott als einen befreienden.
Jesus von Nazareth nimmt diesen Gedanken auf und formuliert ihn auf den Menschen hin neu: Er beschreibt Gott als Vater, der seine Kinder in die Freiheit entlässt. Mit allen Konsequenzen!
Im Christentum geht diese Geschichte weiter bis sie im Ausruf des Galaterbriefes gipfelt: »Zur Freiheit hat uns Christus befreit!« Und das Zweite Vatikanum lehrt in der Pastoralkonstitution Gaudium et spes: »Diese Frohbotschaft nämlich verkündet und proklamiert die Freiheit der Kinder Gottes; sie verwirft jede Art von Knechtschaft […]; sie respektiert sorgfältig die Würde des Gewissens und seine freie Entscheidung.« (GS 41)
Sie sind herzlich eingeladen, sich auf den Weg der Freiheit zu machen.
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.



