Hausrat, Alltägliches, oft banale Dinge formen das Zuhause, in dem man nach Geborgenheit strebt oder Provisorien schafft. Die persönliche Ästhetik, die ihren sichtbarsten Ausdruck in den Wohnräumen findet, waren Impulse für die Entstehung der Bilder von Elisabeth Bereznicki. Sie stellen ein Universum der Gleichzeitigkeit dar. Alt und Neu mit der jeweiligen Eigenart der Dinge treten in unterschiedliche Beziehungen und visualisieren so eine Welt der Gegensätze und der Utopie des Möglichen.
Einführung: Dr. Christoph Schreier (Kunstmuseum Bonn)
Eröffnung: Donnerstag, 13. Februar 2014, 20.00 Uhr
Dauer: 14. Februar - 5. Mai 2014
Dauer: 14. Februar - 5. Mai 2014
Veranstaltung Nr. 109




