Vom Sterben betroffen und zur Sterbegestaltung herausgefordert sind alle Menschen. Worin liegt die besondere Perspektive, die aus einer christlichen Lebenshaltung folgt? Gibt es sie überhaupt? Stellen sich Christinnen und Christen der Realität des Sterbens in anderer Weise?
Haben sie in den Debatten um Sterbehilfen und Sterbeautonomie andere - bessere - ethische Argumente? Entwickeln sie eine Praxis der Begleitung sterbender Menschen, die kulturell beispielgebend und ermutigend ist?
Es soll sich zeigen, dass es solche christlichen Potentiale gibt. Sie zu verstehen und überzeugend einzubringen, bleibt auch für Christen, Kirchen und Gemeinden eine zentrale Aufgabe.
Referent:
Prof. Dr. Hanspeter Schmitt (Moraltheologie, Chur)
Prof. Dr. Hanspeter Schmitt (Moraltheologie, Chur)
Veranstaltung Nr. 223



