Die Erfahrung der Endlichkeit des eigenen Lebens gewinnt im Sterben eines Menschen ihre unwiderrufliche und daher äußerste existenzielle Radikalität. Obwohl sein Sterben den Menschen in den Untergang seines irdischen Lebens führt, kann es doch als Übergang durch den Tod des eigenen Leibes hindurch in den Aufgang eines neuen Lebens erfahren werden.
Der christliche Glaube versteht das, ermutigt durch die Auferstehung Christi, als Geschenk aus der Hand Gottes. Den sichtbaren und unsichtbaren Zusammenhängen und Zäsuren zwischen dem Sterben, dem Tod und der christlich erhofften Auferweckung des Menschen will diese Tagung nachgehen, um unsere Sensibilität und unser Verständnis zu vertiefen.Referenten:
Prof. Dr. Hermann Brandenburg (Gerontologie, Vallendar)
Prof. P. Dr. Markus Schulze SAC (Dogmatik, Vallendar)
Markus Welte (Dogmatik, München)
Veranstaltung Nr. 231




