Die meisten Menschen wollen auch mit Demenz möglichst selbstbestimmt leben.Technische Hilfsmittel wie etwa Sturz- oder Zugangskontrollen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Neben hilfreichen Aspekten der Technik-unterstützung im Alltag kommt die Notwendigkeit einer Grenzziehung zum technisch Machbaren in den Blick: Wo Technologien und Dienstleistungen wie Kuschelroben oder virtuelle Zugfahrten die persönliche Zuwendung durch Menschen ersetzen sollen, stellen sich Fragen nach den ethischen Implikationen solcher technischer Assistenzsysteme. Welche Auswirkungen hat der Technikeinsatz auf das Verständnis von Demenz? Verändern sich Rollen, verändern sich Beziehungen?
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