Ausstellung
Was wir als Natur bezeichnen, ist oft durch Eingriffe des Menschen gestaltet. Der Künstlerin gelingt es, durch eine vielseitige, scheinbar spontane und unangestrengte Technik von der dynamischen Schraffur bis zum zarten Krakelee Landschaftserinnerungen in uns abzurufen und neue Landschaften entstehen zu lassen. Es sind verborgene Bilder und Sehnsüchte, die im Betrachter geweckt werden.
Einführung: Kathrin Meythaler (Museumspädagogik, Zollikon)
Eröffnung: Donnerstag, 27. November 2014, 20.00 Uhr
Dauer: 28. November – 19. Dezember 2014 und
12. Januar – 27. Januar 2015
Was wir als Natur bezeichnen, ist oft durch Eingriffe des Menschen gestaltet. Der Künstlerin gelingt es, durch eine vielseitige, scheinbar spontane und unangestrengte Technik von der dynamischen Schraffur bis zum zarten Krakelee Landschaftserinnerungen in uns abzurufen und neue Landschaften entstehen zu lassen. Es sind verborgene Bilder und Sehnsüchte, die im Betrachter geweckt werden.
Einführung: Kathrin Meythaler (Museumspädagogik, Zollikon)
Eröffnung: Donnerstag, 27. November 2014, 20.00 Uhr
Dauer: 28. November – 19. Dezember 2014 und
12. Januar – 27. Januar 2015




